Betreuer gesucht

Wir, das Waldheim, suchen DICH!

Hast du Lust als Betreuer bei unseren Sommerfreizeiten mit zu arbeiten? In einem tollen, jungen und motivierten Team wirst du 2 Wochen (Mo-Fr) deine eigene Kindergruppe betreuen, spielen und Spa├č haben.

Die erste Kinderfreizeit geht von
Montag, 03. August – Freitag 14. August
die zweite Freizeit geht von
Montag, 31. August – Freitag 11. September
jeweils von 08.00 Uhr bis 17:00 Uhr, Montags bis Freitags.

Deinen Aufwand entsch├Ądigen wir mit 370,-ÔéČ pro Freizeit. Wir bereiten dich in mehreren Treffen auf die Aufgabe vor. Wenn du Lust hast kannst du auch in beiden Freizeiten helfen.

Wir k├Ânnen dir Praktikumsbescheinigungen f├╝r die Schule oder Hochschule ausstellen, sprich uns einfach darauf an, damit wir uns ├╝ber die Anforderungen einig sind.

Hast du Lust mit zu machen? Oder kennst du jemanden, den du uns empfehlen m├Âchtest? Schreibe eine Mail an job@ash-waldheim.de und erz├Ąhle uns was ├╝ber dich.

Forschercamp in Durlach ├╝bergeben (Freizeittagebuch)

Tag 2 – Dienstag 04. August

Kein sanftes „Guten Morgen“ von Prof. P. Pappius sondern Kinderstimmen die sich laut „alle Kinder die gerne Elefanten m├Âgen“ zurufen haben mich heute morgen schon zu ungew├Âhnlich fr├╝her Forscherzeit aus dem Schlaf gerissen. Dessen nicht genug hielt mich dann ein fr├Âhliches „heute kann es regnen, st├╝rmen oder schneien“ wach. Kaum hatte ich die Augen richtig auf rannten aber auch schon 75 vom Fr├╝hst├╝ck gest├Ąrkte Kinder an mir vorbei in Ihre Forschungsstationen.

Heute ging die Arbeit schon richtig los. Es wurde ges├Ągt, gebohrt und geh├Ąmmert;┬ázu guter Letzt auch begonnen die neue Treppe im Gel├Ąnde zu bauen.

Nach dem Mittagessen habe ich – an Mittagsschlaf war bei dem Get├╝mmel nat├╝rlich nicht zu denken – aber auch etwas Seltsames beobachtet: Einfache N├Ągel, wie sie Prof. P. Pappius immer zum aufh├Ąngen von Bildern benutzt scheinen etwas ganz Besonderes und Wertvolles geworden zu sein; das Tragen einer Palette wird mit vier N├Ągeln entlohnt, f├╝r 30 N├Ągel werden schwere Steine den Berg hochgetragen und vor allem f├╝r 5 N├Ągel kann man sch├Ân bemalte und an ausgew├Ąhlten H├╝tten sogar als Geschenk verpackte kleine Stein- und Holzkunstwerke erwerben.

Ob ich so etwas vielleicht die Tage auch mal ergattern kann?

Tag 3 – Die Erforschung des Wassers (W├Âlfle Bad)

Heute wurde ich zwar wieder viel zu fr├╝h geweckt, daf├╝r war es aber auch kurze Zeit sp├Ąter schon wieder mucks-m├Ąuschen-still auf dem Gel├Ąnde. Einfach abgezogen sind sie alle, T├╝ren abgeschlossen, das Forschercamp bleibt heute geschossen. „Das gab es ja noch nie“ dachte ich, aber dann erinnerte ich mich, dass Prof. P. Pappius etwas von einer speziellen Au├čenstation erz├Ąhlt hatte. Da sollten Experimente mit Wasser durchgef├╝hrt werden.

Ob sie das Wasser wohl gefunden haben?

Ja, gerade eben waren noch ein paar einzelne Kinder nochmal hier oben auf dem Gel├Ąnde und denen hat man angesehen, dass sie ganz sch├Ân ersch├Âpft waren von der eingehenden Forschungsarbeit, die sie heute verrichtet haben. Sie haben erz├Ąhlt von Wasserinseln und salzig schmeckendem Wasser. Aber auch von Tauchexpeditionen, Versuchen mit Spritzwasser und Wassertropfen die in der Sonne verdunsten.

Ich bin gespannt ob ich morgen noch mehr erfahre…

Tag 4 – Das „Element“ Sonne

Zu inzwischen gewohnter Uhrzeit weckten mich auch heute Morgen wieder die Stimmen der … Waldheim-Mitarbeiter. Erstaunlich ruhig, man k├Ânnte schon fast sagen noch m├╝de von gestern, waren aber auch die Kinder wieder auf dem Gel├Ąnde. Nach einer Runde Feuer-Wasser-Sturm und einem kr├Ąftigenden Fr├╝hst├╝ck ging es dann aber auch schon wieder gewohnt gut gelaunt und voller Forscherdrang ins Gel├Ąnde.

Ein kleiner Teil der Mannschaft hatte sich aber auch schon am Vormittag im sch├╝tzenden Schatten des Camp-Zeltes versammelt um gemeinsam die Geschichte┬á├╝ber das Nachtleben im Wald und unsere Umwelt zu h├Âren und zu gestalten. Mehr will ich dazu auch noch gar nicht verraten, schlie├člich soll dass eine ├ťberraschung f├╝r die Eltern werden, habe ich die Kinder sagen h├Âren.

W├Ąhrend sich am Vormittag einige Kinder noch abgem├╝ht hatten ├╝ber einen nicht vorhandenen See trockenen Fu├čes r├╝ber zu kommen, wurde am Nachmittag dann kurzerhand alle Arbeit nieder gelegt und beschlossen an gleicher Stelle mit ausreichend Wasser f├╝r die notwendige Abk├╝hlung zu sorgen. Dabei ist ganz sicher kein Hemd und keine Hose trocken geblieben. Ein Eis und k├╝hle Wassermelone haben dann noch f├╝r die notwendige St├Ąrkung f├╝r den Heimweg gesorgt.

F├╝r die Forschung ein eher erfolgloser Tag, denn das Feuer kam allenfalls vom Himmel. Aber Spa├č hat’s gemacht, bis morgen,
euer gefiederter Freund

Tag 5┬á–┬áErde

Scheinbar ist den jungen Forschern die Hitze gestern etwas zu Kopf gestiegen; zumindest gab es heute noch vor dem Fr├╝hst├╝ck erst einmal eine ganze Menge Toaster, den ein oder anderen Mixer und das k** K├Ąnguru war auch dabei.

Nach meiner ├╝blichen Ruhepause – zum Fr├╝hst├╝ck verschwinden immer alle in die H├╝tte – war es dann aber auch schon wieder vorbei mit gem├╝tlich in den Baumwipfeln die letzte erfrischende Briese genie├čen. Der Forscherdrang trieb die kleinen Forscher wieder in den Wald zu Ihren Forschungsstationen. Hier wurde sich wieder mit Steinen besch├Ąftigt, w├Ąhrend andere sich bereits f├╝r die nachmitt├Ągliche Hitze vorbereiteten.

Vor der H├╝tte wurde eine Wasserrutsche gebaut und ein Pool aufgestellt in dem man anschlie├čend gem├╝tlich im Schatten der B├Ąume die F├╝├če baumeln lassen konnte. Hin und wieder sorgte dabei noch der ein oder andere unerwartete Eimer Wasser f├╝r Abk├╝hlung. Neben dran wurde versucht Wasserbomben mit Eimern zu fangen, was jedoch zumeist eher nicht gelang; zur Freude aller Beteiligten.

Die Erdforschung ging dabei eher nebenbei weiter ­čśë

Bis n├Ąchste Woche! Erholt Euch gut von dieser erlebnisreichen und vielseitigen Forscherwoche!

Tag 6┬á–┬áExperimentier-Werkstatt

Klatsch-nass bin ich ├╝ber Nacht geworden! Ordentlich geregnet hat es und genauso sah es heute morgen auf dem Forschungsgel├Ąnde auch aus. Da mussten erst mal einige flei├čige H├Ąnde mit anpacken. Aber es hat auch seine guten Seiten. Die Temperaturen waren etwas gem├Ą├čigter und die fast schon „k├╝hlen K├Âpfe“ konnten sich so heute wieder ihrem Auftrag widmen:

In der Experimentier-Werkstatt wurde ordentlich gearbeitet und geforscht. Ist schwarz eigentlich EINE Farbe? und Wie kann man eigentlich das ganze Dreckwasser, dass da aus dem Gel├Ąnde auf die Stra├če gelaufen ist wieder sauber machen wie unser Leitungswasser? Diesen und noch vielen Fragen mehr sind die Jungforscher heute auf den Grund gegangen.

Aber auch direkt neben meinem angestammten Platz wurde flei├čig gebuddelt und geh├Ąmmert. Bereits am Morgen hatte der gro├če schwarze Erdhaufen, der hier ├╝ber das Wochenende aufgetaucht war die Aufmerksamkeit der Kinder auf sich gezogen. Was die da wohl bauen?

Tag 7┬á–┬áForschen wie die Forscher

„Wer will flei├čige Forscher seh’n, der muss zu den Kindern geh’n…“ Das konnte ich mir nat├╝rlich nicht entgehen lassen, was f├╝r heute geplant war; da habe ich mich kurzerhand heimlich in den Bollerwagen geschmuggelt und konnte so bei fast allem dabei sein. Erst mal nat├╝rlich das Fr├╝hst├╝ck, dass heute unter freiem Himmel im Herzen des KIT von unserer flei├čigen K├╝che serviert wurde. Die waren extra vorgefahren und hatten schon alles hergerichtet, als wir von der Stra├čenbahn kamen.

Dann direkt danach die erste Vorlesung. Es sollte um Erdbeben gehen, aber da durften die wissenschaftlichen Mitarbeiter und auch ich (im Bollerwagen) nicht mit rein. Eine dreiviertel Stunde sp├Ąter und etliche Informationen schlauer kamen sie dann in Scharen aus dem H├Ârsaal und haben gleich weiter experimentiert, f├Ąrben gemischt, Antriebe aus Zahnr├Ądern gebaut, Elektroautos angesehen oder auch mal in den Hochschulsport rein geschnuppert. Dann ging es aber gleich auch schon weiter mit der n├Ąchsten Vorlesung. Wie wird eigentlich ein Rap-Lied komponiert? Gemeinsam mit dem Professor Dr. Dr. Johan J. Beichel wurde gerappt und getextet.

Nach diesem anstrengenden Vormittag dann Essen wie es alle am KIT machen: In der Mensa. Danach noch ein Eis und dann frisch gest├Ąrkt in den Nachmittag. in meinem Bollerwagen hat es ganz sch├Ân gerumpelt und ich habe mich gar nicht getraut raus zu schauen. Als wir dann endlich zum Stillstand kamen war ich pl├Âtzlich auf einem riesigen Spielplatz, mit Spielger├Ąten, so weit das Auge reichte. Hier konnten dann alle noch ihren wissenschaftlichen Spieltrieb ausleben, bevor es dann mit der Bahn zur├╝ck ins altbekannte Durlach ging. Was wohl morgen noch alles passiert?

Tag 8┬á–┬áGro├če Ereignisse werfen Ihre Schatten voraus

Heute war erst einmal Erholung angesagt. Der Tag wurde ruhig angegangen, naja zumindest dachte ich das, bis dann die Kinder, sich an den H├Ąnden haltend gegenseitig lauthals Kommandos zuriefen: „Weiter links“, „hier lang“, „der Kai, der Kai!“ und vieles mehr. Die Menschenketten wurden immer l├Ąnger bis zuletzt nur noch wenige Einzelk├Ąmpfer zu Gewinnern ernannt wurden. Anschlie├čen Fr├╝hst├╝ck und ausruhen.

Wobei nicht alle haben ausgeruht. Es wurde auch wieder viel im geheimen geprobt, gebastelt und gebaut. Auf der Baustelle hier direkt bei mir nebenan war heute emsiger Betrieb. Es wurde ges├Ągt, geschippt, gebohrt und geh├Ąmmert. Nicht zuletzt dann aber auch gefegt und in aller Ruhe das gemeinsame Werk begutachtet. Wird das etwa eine Bar?

Wir werden sehen.

Tag 9┬á–┬áShowtime

Ganz still sind wir heute morgen gestartet. Nur mit dem Augen, genauer gesagt durch Blinzeln sollten sich die Kinder gegenseitig rufen. Beeindruckend wie gut die heranwachsenden Wissenschaftler es in den letzten anderthalb Wochen geschafft haben sich kennen zu lernen und im Team nicht nur Gel├Ąnde und H├╝tte in Stand, sondern auch die Forschungsexperimente am Laufen zu halten.

Vorbei mit der Ruhe war es dann aber nach dem Mittagessen. Das Forschercamp hatte zum Tag der offenen T├╝r (Elternfest) geladen. Ein gigantisches Kuchenbuffet mit ├╝ber 30 Kuchen wurde aufgebaut, alles wurde festlich dekoriert und im Zelt wurde sogar eine B├╝hne aufgebaut. Hier pr├Ąsentierten Gro├č und Klein dann die Ergebnisse Ihrer Arbeit der letzen Woche. Aber auch dar├╝ber hinaus konnte man das Gel├Ąnde begehen, die Forschungsstationen besichtigen und sich bei Kaffe und Kuchen besser kennen ┬álernen.

Bis in die die sp├Ąten Abendstunden waren heute die Lichter im Forschungscamp, der Andreas-Sch├╝hle-H├╝tte noch an.
Ob es morgen wieder alle zeitig aus dem Bett schaffen? Schlie├člich hei├čt es morgen aufr├Ąumen, denn Prof. Pappius wird f├╝r morgen Abend zur├╝ck erwartet.

Tag 10┬á–┬áCamp-Olympiade

Der letzte Tag vor Prof. Pappius R├╝ckkehr war, wie war es anders zu erwarten, von Aufr├Ąumarbeiten gepr├Ągt. Die Forschungsstationen im Wald wurden zur├╝ck gebaut, nachdem alle Experimente erfolgreich abgeschlossen waren. Nach dieser anstrengenden Arbeit gab es von unserer K├╝che noch ein letztes Mal eine Forscher-St├Ąrkung.

Der Nachmittag stand dann nochmals ganz im Zeichen des wissenschaftlichen Wettstreits: Alle Gruppen traten gegeneinander in einer gro├čen Olympiade an. Neben Geschicklichkeit und Wissen wurde auch der Zusammenhalt der einzelnen Forschungsteams in 16 verschiedenen Aufgaben auf die Probe gestellt. W├Ąhrend dann die Ergebnisse ausgewertet wurden konnten die Kinder noch bei Musik ein wenig gemeinsam die zwei gemeinsamen Wochen ausklingen lassen. Nach der anschlie├čenden Siegerehrung – Team Orange belegte den ersten Platz – hie├č es dann Sachen packen und ein letztes Mal den Weg vom Forschungscamp in der Andreas-Sch├╝hle-H├╝tte runter nach Durlach antreten.

Vielen Dank f├╝r die zwei aufregenden Forschungs-Wochen,
Euer Napoleon (pers├Ânlicher Gehilfe von Prof. P. Pappius)

Jugendfreizeit findet statt!

Die zweite Freizeit des Durlacher Waldheims, vom 27. August bis 07. September 2018, startet dieses Jahr mit einem neuen, ├╝berarbeiteten Konzept!

Mit einem revolution├Ąren Fortschritt erm├Âglichen wir Geschwisterkindern wieder zusammen teilzunehmen.

Wie?

Die zweite Freizeit ├Âffnet dieses Jahr f├╝r Gro├č & Klein von 6-14 Jahren.

Mit einem neuen K├╝chenteam, das viel Leckeres f├╝r die Kinder kochen wird, und zwei parallel stattfindenden Freizeiten, sowie gemeinsamen und getrennten Aktivit├Ąten, starten wir dieses Jahr die Planung dieser tollen Freizeit!

Um den Gro├čen ein altersm├Ą├čig entsprechendes Angebot bieten zu k├Ânnen, sind f├╝r diese die Teilnehmerpreise ein wenig anders.
Die Preise hierf├╝r finden sie bei den Teilnahmebedingungen.

Online-Anmeldung nun funktionsf├Ąhig!

Liebe Eltern, aufgrund einer technischen St├Ârung hat sich die Online-Anmeldiung leider nach hinten verschoben. Wir bitten um ihr Verst├Ąndnis. Die Anmeldungen sind nun wie gewohnt f├╝r Sie online! Wir freuen uns Sie dieses Jahr begr├╝├čen zu d├╝rfen und w├╝nschen viel Erfolg bei der Anmeldung!

Neuer Vorstand nimmt Betrieb auf

Der neue Vorstand

Kurz vor Weihnachten traf sich am 20.12.2017 der neu gew├Ąhlte Vorstand des Vereins zur F├Ârderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Andreas Sch├╝hle H├╝tte e.V.

Neu im Vorstand sind Andrea Huber (Kassenwart), Susanne G├Âtten (Beisitzerin) und Martin Seyfer (Pressewart).
Zu den festen Konstanten des bisherigen, wie auch neuen Vorstands, z├Ąhlen Gero Zuber (1.Vorsitzender), Nina Karle (2.Vorsitzende),
Jaqueline Perscheid (Schriftf├╝hrerin), Laura Fiedler (Beisitzerin) und Sarah Keller (Beisitzerin).

Hauptthema war die Planung der zwei 14-t├Ągigen Kindertagesfreizeiten f├╝r die ersten zwei und letzten zwei Wochen in den Sommerferien 2018. Hierbei sollen die Kinder wieder altersgerecht in Gruppen von 8-10 Kindern einer Gruppenleiterin oder einem Gruppenleiter zugeteilt werden und ein frisches, leckeres Fr├╝hst├╝ck, warmes Mittagessen und nachmittags einen Imbiss erhalten.

Die Freizeiten werden sich wieder durch ein vielf├Ąltiges Angebot an Aktivit├Ąten im Freien, Ausfl├╝ge in den Zoo, zur Kinder-Uni und durch Gel├Ąndespiele auszeichnen.
Zum Abschluss wird es f├╝r die 1. Freizeit am 09.08.2018 und f├╝r die 2. Freizeit am 06.09.2018 jeweils ein gro├čes Elternfest gemeinsam mit den Kindern geben.

Online-Anmeldungen sind ab 29. Januar 2018 unter www.ash-waldheim.de m├Âglich.